Home lexiapark Technologie

Technologie

istock_000011813557xsmall

Geht nicht, gibt's nicht

 

Unsere technologischen Möglichkeiten erlauben es uns, unsere Dienstleistungen auf effiziente und einfache Weise durchführen zu können. Zusätzlich ergeben sich folgende Vorteile:

  • Optimierung des Projektmanagements
  • Verkürzung der Liefertermine
  • Kostenreduzierung
  • Optimierung der Projektqualität 
  • Stilkonsistenz und Terminologiekohärenz

Lexiapark verfügt über das Knowhow, die technische Ausrüstung und die nötigen technologischen Tools, um in allen Umgebungen, Plattformen und Formaten zu arbeiten -  egal, ob es sich um die Lokalisierung von Anwendungen, die Übersetzung von Texten oder die Edition aller erdenklichen Formate handelt.

 

  • Computergestützte Übersetzung: DejaVu, SDL Trados
  • Terminologiegewinnung und -verwaltung: Similis, SDLTrados
  • Lokalisierung: Catalyst, Passolo
  • Edition: InDesign, Quark, FreeHand, Illustrator, FreeHand
  • Bildbearbeitung: Photoshop
  • Andere: Dreamweaver, Macromedia Flash, Autocad, XMLPad, Microsoft Visual Basic

 

  • Wir sind von der Bedeutung der technologischen Software-Werkzeuge für unsere Arbeit überzeugt, sodass wir für uns nötige, auf dem Markt nicht erhältliche Anwendungen nach Bedarf maßgerecht entwickeln.
    Auch wenn man es nicht glauben mag, so gibt es doch vor allem im Bereich der Lokalisierung viele Projekte, die einer individuellen Behandlung bedürfen. Auch die Automatisierung von bestimmten Prozessen kann entscheidend dafür sein, die Endkosten zu senken oder die Liefertermine zu flexibilisieren. Zwei Kriterien, die bei der Durchführbarkeitsanalyse eines Projekts oft ausschlaggebend sind.

     

    Unsere Kunden sind uns dankbar und wir sind stolz darauf, einen entscheidenden Beitrag geleistet zu haben.

     

     

    Anfrage senden

    (*)Pflichtfelder

    Telefon +49 3031877930

    Kundenmeinungen

    “Die Aufträge last minute sind ihre Spezialität. Sie tun alles, um die Einhaltung des Liefertermins von Übersetzungen zu gewährleisten.” Cristina Sassot, ESADE Business School